Einflussfaktoren auf die Notengebung

  • Sekundarstufe I
  • Sekundarstufe II

 

Die Gesamtnote eines Halbjahres wird durch vier Notenblöcke beeinflusst:

     1. die Klassenarbeit

     2. die benoteten schriftlichen Lernerfolgskontrollen [BSLs]

     3. Präsentationen, Referate und Co.

     4. die mündliche Mitarbeit.


Es besteht in der Regel jederzeit die Möglichkeit durch Eigeninitiative Einfluss auf die Notengebung zu nehmen. Zum Beispiel durch:
Referate, Präsentationen, Kolloquien, Zusatzaufgaben, ... . Dieses Angebot gilt nur bis ca. drei Wochen vor "Notenschluss".

 

Die Gewichtung der einzelnen Notenblöcke:
Notenblock I Klassenarbeit ca. 33%
Notenblock II Benotete schriftliche Lernerfolgskontrolle (BSL) ca. 19%
Notenblock III Präsentationen, Referate, ... ca. 15%
Notenblock IV

Mündliche Mitarbeit
hierunter wird unter anderem folgendes verstanden: stetige Erledigung der Hausaufgaben, kontinuierliche aktive Teilnahme am Unterrichtsgespräch, selbstorganisierte und zielführende Einzelarbeit/Gruppenarbeit, generelles Lerninteresse, ...

ca. 33%

 

 

Für die einzelnen Einflussfaktoren auf die Notengebung können zur Orientierung vier Qualitätsstufen aufgezeigt werden:

  1. Lerninteresse/aktive Teilnahme am Unterricht (regelmäßige Mitarbeit, Einbringung von Ideen, Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem, ...)
  2. Reproduktion von Basiswissen (Nutzung der Fachsprache, Anwendung von Methoden & Modellen auf vergleichbares, Begründungen)
  3. Transfervermögen/Abstraktion (Erkennung des Wesentlichen, Anwendung und Anpassung, sachgerechte und strukturierte Darstellungen)
  4. reflexiver Umgang mit Problemen (eigenständige Deutungen / Bewertungen / Beurteilungen)

Jederzeit kann der aktuelle Leistungsstand erfragt werden. In der Regel wird innerhalb von einer Woche ein "Notengespräch" angeboten.

 

   

 

Die Gesamtnote eines Kurshalbjahres wird durch vier Notenblöcke beeinflusst:

     1. die Klausuren

     2. die benoteten schriftlichen Lernerfolgskontrollen [BSLs]

     3. Präsentationen, Referate und Co.

     4. die mündliche Mitarbeit.


Die einzelnen Notenblöcke besitzen abhängig von der Anzahl der Klausuren und der Länge des Kurshalbjahres unterschiedliche Gewichtungen.

Unabhängig von der Anzahl der Klausuren im und der Länge des Kurshalbjahres, besteht in der Regel jederzeit die Möglichkeit durch Eigeninitiative Einfluss auf die Notengebung zu nehmen. Zum Beispiel durch :
Referate, Präsentationen, Kolloquien, Zusatzaufgaben, ... . Dieses Angebot gilt nur bis ca. drei Wochen vor "Notenschluss".

 

Die Gewichtung der einzelnen Notenblöcke bei zwei Klausuren im Kurshalbjahr bzw. bei einer Klausur im 4. Kurshalbjahr:
Notenblock I Klausuren ca. 50%
Notenblock II Benotete schriftliche Lernerfolgskontrolle (BSL) ca. 14%
Notenblock III Präsentationen, Referate, ... ca. 10%
Notenblock IV

Mündliche Mitarbeit
hierunter wird unter anderem folgendes verstanden: stetige Erledigung der Hausaufgaben, kontinuierliche aktive Teilnahme am Unterrichtsgespräch, selbstorganisierte und zielführende Einzelarbeit/Gruppenarbeit, generelles Lerninteresse, ...

ca. 26%

 

Die Gewichtung der einzelnen Notenblöcke bei einer Klausur im Kurshalbjahr:
Notenblock I Klausuren ca. 33%
Notenblock II Benotete schriftliche Lernerfolgskontrolle (BSL) ca. 19%
Notenblock III Präsentationen, Referate, ... ca. 15%
Notenblock IV

Mündliche Mitarbeit
hierunter wird unter anderem folgendes verstanden: stetige Erledigung der Hausaufgaben, kontinuierliche aktive Teilnahme am Unterrichtsgespräch, selbstorganisierte und zielführende Einzelarbeit/Gruppenarbeit, generelles Lerninteresse, ...

ca. 33%

 

 

Für die einzelnen Einflussfaktoren auf die Notengebung können zur Orientierung vier Qualitätsstufen aufgezeigt werden:

  1. Lerninteresse/aktive Teilnahme am Unterricht (regelmäßige Mitarbeit, Einbringung von Ideen, Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem, ...)
  2. Reproduktion von Basiswissen (Nutzung der Fachsprache, Anwendung von Methoden & Modellen auf vergleichbares, Begründungen)
  3. Transfervermögen/Abstraktion (Erkennung des Wesentlichen, Anwendung und Anpassung, sachgerechte und strukturierte Darstellungen)
  4. reflexiver Umgang mit Problemen (eigenständige Deutungen / Bewertungen / Beurteilungen)

Jederzeit kann der aktuelle Leistungsstand erfragt werden. In der Regel wird innerhalb von einer Woche ein "Notengespräch" angeboten.